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Collage mit drei bayerischen Preisen: Filmpreis, Printmedienpreis, Fernsehpreis (von links nach rechts)

Bayerischer Printpreis

Der Bayerische Printpreis würdigt seit 2000 herausragende Leistungen der Printbranche und unterstreicht damit die Bedeutung Bayerns als wichtigster Verlags- und Printmedienstandort in Deutschland.

Der Bayerische Printpreis wird von der Bayerischen Staatsregierung in Kooperation mit dem Verband Bayerischer Zeitungsverleger e.V. (VBZV), dem Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) und dem Verband Druck und Medien Bayern e.V. (VDMB) ausgeschrieben. Er wird bundesweit ausgelobt und in drei Preiskategorien vergeben:

  • Bayerischer Printpreis in der Kategorie „Zeitung“: Ausgezeichnet werden neue Ansätze bei der Publikation von Zeitungsinhalten und bei der Vermarktung von Medien.
  • Bayerischer Printpreis in der Kategorie „Zeitschrift“: Ausgezeichnet werden besonders innovative, neue Zeitschriften oder gelungene Relaunches.
  • Bayerischer Printpreis in der Kategorie „Druck“: Ausgezeichnet werden qualitativ hochwertige und herausragende Printprodukte.

Mit einem Ehrenpreis zeichnet zudem der Bayerische Ministerpräsident eine herausragende Persönlichkeit aus, die sich in besonders vorbildlicher Weise um die Entwicklung des Printstandorts Bayern verdient gemacht hat.

Der Bayerische Printpreis ist neben dem Film-, Buch- und Fernsehpreis einer der vier Bayerischen Medienstaatspreise und wird im Zwei-Jahres-Rhythmus vergeben. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury und Preissymbol ist die Siegesgöttin Nike, eine Figur aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg.