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Dr. Markus Söder. © dpa / FrankHoemann/SVEN SIMON

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Anzahl der Einträge: 59

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, führt etwa 700 Schafe und Lämmer beim 16. „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb auf die Weide.
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16. Altmühltaler Lamm-Auftrieb

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 20. Mai 2018 beim 16. Altmühltaler Lamm-Auftrieb in Mörnsheim teilgenommen. Dr. Söder: „Der ländliche Raum ist ein fester Bestandteil bayerischen Kulturgutes.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, winkt den Zuschauern beim 16. „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, grüßt die Zuschauer des 16. Altmühltaler Lamm-Auftriebs.
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    Die „Altmühltaler Lamm“-Königin Jana I., Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Kipfenberger Limeskönigin Claudia und ein Hüteschäfer (v.l.n.r.).
    Die Altmühltaler Lamm-Königin Jana I., Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Kipfenberger Limeskönigin Claudia und ein Hüteschäfer (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, führt etwa 700 Schafe und Lämmer beim 16. „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb auf die Weide.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, führt etwa 700 Tiere beim 16. Altmühltaler Lamm-Auftrieb auf die Weide.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) Mörnsheims Bürgermeister Richard Mittel (5. von rechts), die „Altmühltaler Lamm“-Königin Jana I. (2. von rechts) und die Kipfenberger Limeskönigin Claudia (rechts) mit Teilnehmern des 16. „Altmühltaler Lamm“-Auftriebs.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Mörnsheims Bürgermeister Richard Mittel (5. von rechts), die Altmühltaler Lamm-Königin Jana I. (2. von rechts) und die Kipfenberger Limeskönigin Claudia (rechts) mit Teilnehmern des 16. Altmühltaler Lamm-Auftriebs.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bekommt die Ehrenurkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Sudetendeutschen Landsmannschaft vom Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft Dr. h.c. Bernd Posselt (links) und Landesobmann der Sudetendeutschen Steffen Hörtler (rechts) überreicht.
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69. Sudetendeutscher Tag

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. Mai 2018 anlässlich des 69. Sudetendeutschen Tages unter dem Motto „Kultur und Heimat - Fundamente des Friedens“ in der Schwabenhalle in Augsburg eine Festansprache gehalten.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), während des Fahneneinzuges am 69. Sudetendeutschen Tages.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), während des Fahneneinzuges am 69. Sudetendeutschen Tag.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Festansprache anlässlich des 69. Sudetendeutschen Tages in der Schwabenhalle in Augsburg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Festansprache anlässlich des 69. Sudetendeutschen Tages in der Schwabenhalle in Augsburg.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu Gast beim 69. Sudetendeutschen Tag in Augsburg. Das Motto des 69. Sudetendeutschen Tages war „Kultur und Heimat - Fundamente des Friedens“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu Gast beim 69. Sudetendeutschen Tag in Augsburg. Das Motto: „Kultur und Heimat - Fundamente des Friedens“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bekommt die Ehrenurkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Sudetendeutschen Landsmannschaft vom Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft Dr. h.c. Bernd Posselt (links) und Landesobmann der Sudetendeutschen Steffen Hörtler (rechts) überreicht.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bekommt die Ehrenurkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Sudetendeutschen Landsmannschaft durch den Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft Dr. h.c. Bernd Posselt (links) und den Landesobmann der Sudetendeutschen Steffen Hörtler (rechts) überreicht.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf dem Heimattag des Vereins der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
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Heimattag des Verbands der Siebenbürger Sachsen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. Mai 2018 am Heimattag des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl teilgenommen. Vor Beginn des Heimattages pflanzte Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Rahmen der Aktion „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ einen Baum an der Alten Promenade in Dinkelsbühl.  
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    Im Rahmen der Aktion „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ pflanzt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) einen Baum an der Alten Promenade in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
    Im Rahmen der Aktion „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ pflanzt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) einen Baum an der Alten Promenade in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf dem Heimattag des Vereins der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf dem Heimattag des Vereins der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
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    Die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel (rechts) verleiht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) das Große Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen aus. © Siebenbürgische Zeitung
    Die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel (rechts) verleiht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), das Große Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen. © Siebenbürgische Zeitung
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) trägt sich im Beisein von der Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel (links) und Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (rechts) in das Goldene Buch der Stadt Dinkelsbühl ein. © Siebenbürgische Zeitung
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), trägt sich im Beisein der Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel (links) und Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (rechts) in das Goldene Buch der Stadt Dinkelsbühl ein. © Siebenbürgische Zeitung
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    Die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Dr. Bernd Fabritius und der Dinkelsbühler Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (v.l.n.r.). © Siebenbürgische Zeitung
    Die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Dr. Bernd Fabritius und der Dinkelsbühler Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (v.l.n.r.). © Siebenbürgische Zeitung
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
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Bayerischer Fernsehpreis 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Mai 2018 den Bayerischen Fernsehpreis in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater verliehen. Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in fünf Kategorien, nämlich für Informationssendungen, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie für Kultur- und Bildungsangebote. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Bayerische Fernsehpreis ist Anerkennung für herausragende Leistungen von Fernsehschaffenden vor und hinter der Kamera. Der „Blaue Panther“ ist fester Bestandteil der Kunst- und Kulturförderung im Freistaat Bayern. Und natürlich soll er auch Ansporn für Niveau und Qualität im deutschen Fernsehen sein." Zur Pressemitteilung Ehrenpreis. Zur Pressmitteilung Juryentscheidung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
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    Den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten erhält Hape Kerkeling. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, würdigte Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit seines Ehrenpreisträgers: „Hape Kerkeling ist einer der ganz großen Humoristen der Gegenwart. Ob als Politiker oder Königin, Hape Kerkeling bringt uns mit großem schauspielerischen Talent und feinem Humor zum Schmunzeln.“
    Den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten erhält Hape Kerkeling. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, würdigte Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit seines Ehrenpreisträgers: „Hape Kerkeling ist einer der ganz großen Humoristen der Gegenwart. Ob als Politiker oder Königin, Hape Kerkeling bringt uns mit großem schauspielerischen Talent und feinem Humor zum Schmunzeln.“
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    Barbara Schöneberger moderiert die feierliche Preisverleihung im Münchner Prinzregententheater.
    Barbara Schöneberger moderiert die feierliche Preisverleihung im Münchner Prinzregententheater.
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    Der Bayerische Fernsehpreis wird in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater zum 30. Mal verliehen. Den Blauen Panther, das Symbol des Bayerischen Fernsehpreises, erhalten neben Hape Kerkeling weitere Preisträger aus allen Fernsehsparten.
    Der Bayerische Fernsehpreis wird in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater zum 30. Mal verliehen. Den Blauen Panther, das Symbol des Bayerischen Fernsehpreises, erhalten neben Hape Kerkeling weitere Preisträger aus allen Fernsehsparten.
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    Das Prinzregententheater in München: Schauplatz der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
    Das Prinzregententheater in München: Schauplatz der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
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    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für die beste Schauspielerin in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Julia Jentsch für ihre Rolle als Michelle Grabowski in Das Verschwinden (ARD/Das Erste). In der Begründung der Jury heißt es: „Julia Jentsch fesselt mit ihrem Spiel, das bis an die Schmerzgrenze geht, keinen Zuschauer kalt lassen kann und noch lange Zeit eindrücklich im Gedächtnis bleibt.“
    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für die beste Schauspielerin in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Julia Jentsch für ihre Rolle als Michelle Grabowski in
    Das Verschwinden (ARD/Das Erste). In der Begründung der Jury heißt es: „Julia Jentsch fesselt mit ihrem Spiel, das bis an die Schmerzgrenze geht, keinen Zuschauer kalt lassen kann und noch lange Zeit eindrücklich im Gedächtnis bleibt.“
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    In der Krimiserie „Das Verschwinden“, in der es zunächst scheinbar um drogenabhängige Jugendliche und die Drogenproblematik entlang der tschechischen Grenze geht, in der aber im Laufe der Handlung deutlich wird, dass nichts ist, wie es scheint, schon gar nicht zwischen Eltern und Kindern, spielt Julia Jentsch die Mutter der verschwundenen Janine in mitreisender und packender Weise. Der Zuschauer wird durch sie in diese Welt der Verzweiflung, des Scheins und der Verwerfungen hineingezogen.
    In der Krimiserie „Das Verschwinden“, in der es zunächst scheinbar um drogenabhängige Jugendliche und die Drogenproblematik entlang der tschechischen Grenze geht, in der aber im Laufe der Handlung deutlich wird, dass nichts ist, wie es scheint, schon gar nicht zwischen Eltern und Kindern, spielt Julia Jentsch die Mutter der verschwundenen Janine in mitreisender und packender Weise. Der Zuschauer wird durch sie in diese Welt der Verzweiflung, des Scheins und der Verwerfungen hineingezogen.
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    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für den besten Schauspieler in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Maximilian Brückner für seine Rolle in Hindafing (BR). In der Begründung der Jury heißt es: „In jeder Folge der Serie sieht man seine Lust, mit Alfons Zischl die Abgründe Hindafings und der Welt zu erkunden und dabei mit diesem skurrilen Zeitgenossen im brillanten Spiel zu verschmelzen. Maximilian Brückner brilliert in dieser Rolle und gibt der abgehängten Provinz mit Zischl ein Gesicht voller Facetten, ohne dabei über die Makel zu urteilen.“
    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für den besten Schauspieler in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Maximilian Brückner für seine Rolle in Hindafing (BR). In der Begründung der Jury heißt es: „In jeder Folge der Serie sieht man seine Lust, mit Alfons Zischl die Abgründe Hindafings und der Welt zu erkunden und dabei mit diesem skurrilen Zeitgenossen im brillanten Spiel zu verschmelzen. Maximilian Brückner brilliert in dieser Rolle und gibt der abgehängten Provinz mit Zischl ein Gesicht voller Facetten, ohne dabei über die Makel zu urteilen.“
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    Der von Maximilian Brückner in „Hindafing“ verkörperte Alfons Zischl ist der liebenswerteste Antiheld des deutschen Fernsehens. Mit viel Liebe zur seiner Figur – mitsamt ihrer moralischen Fehlbarkeit und all ihren Tücken – spielt er den Provinz-Bürgermeister auf internationalem Niveau, welches seinesgleichen sucht. Dabei verfällt er nie auf ein Bauerntheater-Niveau, welche man hinter so einer Figur und deren Herkunft auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde.
    Der von Maximilian Brückner in „Hindafing“ verkörperte Alfons Zischl ist der liebenswerteste Antiheld des deutschen Fernsehens. Mit viel Liebe zur seiner Figur – mitsamt ihrer moralischen Fehlbarkeit und all ihren Tücken – spielt er den Provinz-Bürgermeister auf internationalem Niveau, welches seinesgleichen sucht. Dabei verfällt er nie auf ein Bauerntheater-Niveau, welche man hinter so einer Figur und deren Herkunft auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde.
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    Der Nachwuchsförderpreis der LfA Förderbank Bayern geht in diesem Jahr an die Neuesuper GmbH von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente. In der Begründung der Jury heißt es: „Simon Amberger, Korbinian Dufter, und Rafael Parente arbeiten sich nicht nur funktional in ihren jeweiligen Gewerken - fiktionale Entwicklung, Produktion und Werbung - zu, sondern sie produzieren intermedial, trimedial und sowieso international - also optimal.“
    Der Nachwuchsförderpreis der LfA Förderbank Bayern geht in diesem Jahr an die Neuesuper GmbH von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente. In der Begründung der Jury heißt es: „Simon Amberger, Korbinian Dufter, und Rafael Parente arbeiten sich nicht nur funktional in ihren jeweiligen Gewerken - fiktionale Entwicklung, Produktion und Werbung - zu, sondern sie produzieren intermedial, trimedial und sowieso international - also optimal.“
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    Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten geht in diesem Jahr an Hape Kerkeling.
    Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten geht in diesem Jahr an Hape Kerkeling.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
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Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
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Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums in Fürth

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Mai 2018 bei der Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums in Fürth teilgenommen. Das neue Zentrum beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken von Ludwig Erhard.
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    Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
    Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält zur Einweihung des Ludwig-Erhard-Zentrums ein Grußwort. Er war bis Ende 2017 Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält zur Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums ein Grußwort. Er war bis Ende 2017 Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus.
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede zur Einweihung des Ludwig-Erhard-Zentrums.
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede zur Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums.
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    Das neue Ludwig Erhard Zentrum in Fürth beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken Ludwig Erhards, es ist zugleich ein Ausstellungs-, Dokumentations-, Begegnungs- sowie Forschungszentrum.
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    Auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern bietet das Ludwig-Erhard-Zentrum den Besuchern eine Dauerausstellung.
    Auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern bietet das Ludwig Erhard Zentrum den Besuchern eine Dauerausstellung.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), applaudiert den Alphornbläsern aus dem Ostallgäu.
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Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. Mai 2018 am Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach teilgenommen, zu dem die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Landtag und die Bayerische Einigung e.V. im Rahmen des Jubiläumsjahres 2018 WIR FEIERN BAYERN eingeladen hatten. An der Gaibacher Konstitutionssäule wurden 200 Jahre Bayerische Verfassungsstaat und 100 Jahre Freistaat Bayern gefeiert.  
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), trifft beim Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), trifft beim Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach ein.
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    Die Alphornbläsern aus dem Ostallgäu begrüßen die Ehrengäste zum Fest der Demokratie und Verfassungspatriotismus.
    Alphornbläser aus dem Ostallgäu begrüßen die Ehrengäste zum Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus.
  • Foto 3 von 9
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), applaudiert den Alphornbläsern aus dem Ostallgäu.
    Applaus für den Auftritt der Alphornbläser aus dem Ostallgäu.
  • Foto 4 von 9
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei seiner Festansprache im Konstitutionssaal im Schloss Gaibach.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Festansprache im Konstitutionssaal des Schlosses Gaibach.
  • Foto 5 von 9
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), trägt sich in das Goldene Buch ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch ein.
  • Foto 6 von 9
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), bei der Pflanzung einer Verfassungslinde vor dem Schloss Gaibach.
    Vor dem Schloss Gaibach wird eine Verfassungslinde gepflanzt.
  • Foto 7 von 9
    Der Festzug vom Schloss Gaibach zur Konstitutionssäule.
    Der Festzug vom Schloss Gaibach zur Konstitutionssäule.
  • Foto 8 von 9
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (Mitte), vor der Konstitutionssäule. Söder: "Die Geschichte Bayerns hat mit diesem Ort zu tun, aber auch mit der Idee, die dahinter stand. Denn es war ja gar nicht so einfach, Bayern zusammen zu führen, die verschiedenen Stämme: Die Franken, die Altbayern, die Schwaben und das ging nur über einen Verfassungspatriotismus, über eine Idee. Dieses Leben und Leben lassen ist damals eigentlich begründet worden und bis heute Teil unserer Identität."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3.von links), mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (links), und dem Präsidenten des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes, Peter Küspert (2. von links), vor der Konstitutionssäule. Dr. Söder: "Die Geschichte Bayerns hat mit diesem Ort zu tun, aber auch mit der Idee, die dahinter stand. Denn es war ja gar nicht so einfach, Bayern zusammen zu führen, die verschiedenen Stämme: Die Franken, die Altbayern, die Schwaben und das ging nur über einen Verfassungspatriotismus, über eine Idee. Dieses Leben und Leben lassen ist damals eigentlich begründet worden und bis heute Teil unserer Identität."
  • Foto 9 von 9
    In den Jahren 1821 bis 1828 ließ Franz Erwein von Schönborn die Konstitutionssäule auf dem Sonnenhügel im Gaibacher Schlosspark bauen - zu Ehren der bayerischen Verfassung von 1818.
    In den Jahren 1821 bis 1828 ließ Franz Erwein von Schönborn die Konstitutionssäule auf dem Sonnenhügel im Gaibacher Schlosspark bauen - zu Ehren der bayerischen Verfassung von 1818.
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Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
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Übergabe von gespendeten Bussen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. Mai 2018 bei der feierlichen Übergabe von drei ausgemusterten Kleinbussen des Flughafens, die vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet werden, teilgenommen.  
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nimmt als Schirmherr der Aktion drei Busse vom 1. Vorsitzenden des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (links), entgegen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nimmt als Schirmherr der Aktion drei Busse vom 1. Vorsitzenden des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (links), entgegen.
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    Die drei ausgemusterten Kleinbusse des Flughafens werden vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet.
    Die drei ausgemusterten Kleinbusse des Flughafens werden vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet.
  • Foto 3 von 3
    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
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Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
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Antrittsbesuch des US-Botschafters Richard A. Grenell

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. Mai 2018 den Botschafter der Vereinigten Staaten in der Bundesrepublik Deutschland, Richard A. Grenell, in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.  
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts) in seinem Arbeitszimmer.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den neuen US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
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    Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit US-Botschafter Richard A. Grenell (2. von links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit US-Botschafter Richard A. Grenell (2. von links) und der US-Generalkonsulin in München, Jennifer Gavito (3. von links).
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Das Bayerische Kabinett tagt im Staatlichen Bauamt München 1.
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Kabinettssitzung im Staatlichen Bauamt München 1

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 15. Mai 2018 die Sitzung des Ministerrates im Staatlichen Bauamt München 1 auf dem McGraw-Gelände in München geleitet. Das Kabinett beriet in Umsetzung der Regierungserklärung insbesondere über ein Maßnahmenpaket für mehr Wohnungsbau in Bayern. Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen im ganzen Land. Unser heute beschlossenes Paket ist die kraftvolle Antwort auf die Sorge vieler Menschen beim Wohnen.“ Zum Bericht aus der Kabinettssitzung.
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  • Foto 1 von 4 / Video 1
    Das Bayerische Kabinett tagt im Staatlichen Bauamt München 1.
    Das Bayerische Kabinett tagt im Staatlichen Bauamt München 1.
  • Foto 2 von 4 / Video 1
    Entwicklung des McGraw-Geländes in München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Bauministerin Ilse Aigner, MdL, (rechts) vor einer Luftaufnahme. Auf dem Areal soll ein neues Stadtquartier mit bis zu 1.000 Wohnungen und Wohnheimplätze für niedrigere Einkommensgruppen wie beispielsweise Pfleger und Erzieher zu entstehen.
    Entwicklung des McGraw-Geländes in München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Bauministerin Ilse Aigner, MdL (rechts), vor einer Luftaufnahme. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Auf dem McGraw-Gelände in München stoßen wir ein gewaltiges Bauprojekt an, damit auch Erzieher, Pfleger oder Polizistinnen sich das Leben in der Landeshauptstadt besser leisten können.“
  • Foto 3 von 4 / Video 1
    Pressekonferenz mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und Bauministerin Ilse Aigner, MdL (links). Söder: „Wir setzen konsequent darauf, Bauwillige zu unterstützen und ihnen das Bauen zu erleichtern, zum Beispiel mit dem Bayerischen Baukindergeld Plus und der Bayerischen Eigenheimzulage.“
    Pressekonferenz mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Bauministerin Ilse Aigner, MdL (links). Dr. Söder: „Wir setzen konsequent darauf, Bauwillige zu unterstützen und ihnen das Bauen zu erleichtern, zum Beispiel mit dem Bayerischen Baukindergeld Plus und der Bayerischen Eigenheimzulage.“
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    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Bauen ist die beste Medizin gegen steigende Mieten und Immobilienpreise. Wir stehen privaten oder kommunalen Wohnungsbauunternehmen genauso zur Seite wie Genossenschaften und Häuslebauern, die ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen.“
    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Bauen ist die beste Medizin gegen steigende Mieten und Immobilienpreise. Wir stehen privaten oder kommunalen Wohnungsbauunternehmen genauso zur Seite wie Genossenschaften und Häuslebauern, die ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen.“
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Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, ist neuer Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.
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Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 14. Mai 2018 gemeinsam mit der Generalkonsulin des Staates Israel Sandra Simovich, dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster und der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch den neuen „Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe” Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, mit seiner Aufgabe und Funktion in der Bayerischen Staatskanzlei vorgestellt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL (links).
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    Pressekonferenz: Die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe” Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch (v.l.n.r.).
    Pressekonferenz: Die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch (v.l.n.r.).
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    Der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, (rechts) im Gespräch mit der Generalkonsulin des Staates Israel Sandra Simovich (links).
    Der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL (rechts), im Gespräch mit der Generalkonsulin des Staates Israel Sandra Simovich (links).
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    Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, ist neuer Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.
    Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, ist neuer Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster (links).
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    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster (links) im Gespräch mit der israelischen Generalkonsulin Sandra Simovich (rechts).
    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster (links) im Gespräch mit der israelischen Generalkonsulin Sandra Simovich (rechts).
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Ministerpräsident a. D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und den Vorstandsvorsitzenden der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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Meisterfeier des FC Bayern München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. Mai 2018 an der Meisterfeier des FC Bayern München auf dem Nockherberg teilgenommen. Der FC Bayern München gewann zum 6. Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft.
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    Ministerpräsident a. D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und den Vorstandsvorsitzenden der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Ministerpräsident a. D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und den Vorstandsvorsitzenden der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede bei der Meisterfeier des FC Bayern München auf dem Nockherberg. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede bei der Meisterfeier des FC Bayern München auf dem Nockherberg. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge und die Spieler des FC Bayern München bedanken sich bei Trainer Jupp Heynckes. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge und die Spieler des FC Bayern München bedanken sich bei Trainer Jupp Heynckes. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Deutscher Meister zum 6. Mal in Folge: Die Spieler des FC Bayern München präsentieren ihren Fans die Meisterschale.
    Zum 6. Mal in Folge Deutscher Meister: Die Spieler des FC Bayern München präsentieren ihren Fans die Meisterschale. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Franck Ribéry (rechts) macht ein Selfie mit Fans. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Franck Ribéry (rechts) macht ein Selfie mit Fans. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hedersdorf und MInisterpräsident Dr. Markus Söder, MdL, auf der Bühne. © Andreas Sichelstiel
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125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hedersdorf

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. Mai 2018 am Feuerwehrfest anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Hedersdorf teilgenommen.
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    Einzug in das Festzelt: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Gäste. © Andreas Sichelstiel
    Einzug in das Festzelt: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Gäste. © Andreas Sichelstiel
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Festansprache auf dem Feuerwehrfest anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Hedersdorf. © Andreas Sichelstiel
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Festansprache auf dem Feuerwehrfest anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Hedersdorf. © Andreas Sichelstiel
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    Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hedersdorf und MInisterpräsident Dr. Markus Söder, MdL, auf der Bühne. © Andreas Sichelstiel
    Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hedersdorf und MInisterpräsident Dr. Markus Söder, MdL, auf der Bühne. © Andreas Sichelstiel
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    Rund 1.500 Gäste feiern das 125-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Hedersdorf. © Andreas Sichelstiel
    Rund 1.500 Gäste feiern das 125-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Hedersdorf. © Andreas Sichelstiel
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