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Bayern in der Welt

Europapolitik und regionale Beziehungen

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Neujahrsempfang 2018 in der Bayerischen Repräsentanz in Prag
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Fluchtursachenbekämpfung
Fluchtursachenbekämpfung
Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet Bayerisches Büro in Israel
Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet Bayerisches Büro in Israel
25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen
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Neujahrsempfang 2018 in der Bayerischen Repräsentanz in Prag

Am 11. Januar 2018 hat Europaministerin Dr. Beate Merk zum Neujahrsempfang 2018 in die Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag eingeladen. Unter den Ehrengästen war auch der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař. Insgesamt rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit folgten der Einladung der Ministerin, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der rund 120 Partnerstädte und -kommunen aus Bayern und Tschechien. Zudem hat Europaministerin Dr. Beate Merk Sternsinger aus der katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinde in Prag in der Repräsentanz empfangen. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Fluchtursachenbekämpfung

Der Bayerische Landtag hat der Staatsregierung zunächst für das Jahr 2016 2,3 Millionen Euro für die Aufgabe der Fluchtursachenbekämpfung zur Verfügung gestellt. Daraufhin wurde eine Initiative angestoßen, mit der den Flüchtlingen in den Flüchtlingslagern und später in ihrer Heimat notwendige Hilfe geboten wird. Das reicht von der Wasserversorgung bis hin zum Schulbesuch. In den Jahren 2017 und 2018 stehen insgesamt knapp 25 Millionen Euro für Projekte zur Fluchtursachenbekämpfung zur Verfügung. Mehr: http://q.bayern.de/fluchtursachenbekaempfung Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet Bayerisches Büro in Israel

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. Dezember 2017 in Tel Aviv das Startsignal für das neue Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel gegeben. Merk: „Heute geben wir einen starken neuen Impuls für die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Israel. Unser Büro soll die gesamte Breite der bayerisch-israelischen Beziehungen widerspiegeln. So stellen wir uns für die Zukunft auf. Israel hat sich zu einem der dynamischsten Standorte für Start-Ups und IT-Sicherheit entwickelt und ist für Bayern ein hoch attraktiver Partner in Wirtschaft, Technologie, Bildung, Kultur und Jugend. Für uns gehört beides zusammen: der Blick zurück in die Vergangenheit und der Blick voraus in die Zukunft. Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“ Bereits jetzt gibt es 17 Kooperationen zwischen bayerischen und israelischen Hochschulen und eine intensive Bildungszusammenarbeit. Für die Zukunft sind weitere Projekte wie etwa ein Doktoranden-Programm zwischen der Technischen Universität München und israelischen Partneruniversitäten, ein Praktikum für israelische Studenten in bayerischen Unternehmen und ein Israel-Desk bei der Bayerischen Forschungsallianz geplant. Neben der Wissenschaftskooperation wird auch die Wirtschaftszusammenarbeit im neuen Büro verortet sein. Das Büro in zentraler Lage in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen

Seit 1992 setzt sich das Europabüro der bayerischen Kommunen für die Interessen der bayerischen Städte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke in Brüssel ein. Die Tätigkeit des Büros war stets von einer Konstanten geprägt: Der voranschreitenden europäischen Einheit. Durch verschiedene Krisen der letzten Jahre und die Verunsicherung aufgrund des Brexits wird dieser Prozess nun in Frage gestellt. Ausgelöst durch das Weißbuch der Kommission zur Zukunft Europas wird diskutiert, ob die europäische Integration rückgängig gemacht, beibehalten oder ausgeweitet werden soll. Was bedeutet diese Entwicklung für die Kommunen? Wie kann sich die lokale Ebene in der Debatte positionieren? Und welche Maßnahmen tragen zur Wahrung des kommunalen Selbstverwaltungsrechts und des Subsidiaritätsprinzips, insbesondere im Bereich der Daseinsvorsorge, bei? Diese und andere Fragen waren Gegenstand der Veranstaltung zum 25. Jubiläum des EBBK in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern